Sonntagsfahrverbot

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    • Sonntagsfahrverbot

      Hallo,

      ich wurde unter anderem von meinem Kumpel Bernd gefragt, ob ein G5 mit H-Kennzeichen am Sonntag fahren darf, oder eben nicht. Da ich mitbekommen habe, dass es bei dieser Thematik Unsicherheiten gibt, stelle ich euch die Antwort zur Verfügung.

      Hallo Bernd,
      ich habe mich mit der Frage Sonntagsfahrverbot beschäftigt. Du fällst auch unter den § 30 StVO, so dass du dir von der Straßenverkehrsbehörde (deines Wohnortes) eine Ausnahmegenehmigung holen solltest, um nicht in Bedrängnis zu kommen. Diese Genehmigung gibt es auch als Pauschalgenehmigung nicht nur für ein Wochenende, sondern generell und kann für das ganze Bundesgebiet gelten. feiertage-newsletter.de/fahrverbot.html Fragen der Mouth kannst du unter "http://www.bag.bund.de/nn_45950/DE/LKWMaut/lkwmaut-node.html__nnn=true" erfragen.  
      Gruß   Peter

      Bernd hat das inzwischen mit Erfolg praktiziert und eine entsprechende Genehmigung (1Jahr) erhalten!
      {grusssignatur}
    • RE: Sonntagsfahrverbot

      Hallo Peter!

      Ich denke wenn es nur die Zugmaschine gewesen wäre, müste es eigentlich gehen.
      (gibt ja viele Militärfahrzeuge die abgelastet sind, weil nicht jeder hat nen Klasse 2 Führerschein hat .)
      Wenn das ganze natürlich nen Hängerzug werden soll, sehe ich auch schwarz dafür!

      Mfg
      Marc :winken:
    • RE: Sonntagsfahrverbot

      Hallo,

      also ob ablasten beim G 5 überhaupt klappt, wage ich zu bezweifeln. Bei einem Eigengewicht von ca.8000 kg, wo will man da was ablasten, um unter die 7,5 t-Grenze zu kommen? Dann darf ja nie etwas transportiert werden. Die Grenze heißt ja : zulässiges Gesamtgewicht ( Eigengewicht und Zuladung) nicht über 7,5 t. Weiterhin wird ja für den Anhänger auch noch die FS-Klasse E benötigt.

      herzlichst

      Hagen
      {grusssignatur}
    • Hallo

      Also ein Ablasten auf unter 7,5 t würde ich beim G 5-Tankwagen (zul. Ges.gew. 13450 kg) auch ausschließen. Lt. DV wird das Leergewicht beim Tankwagen schon mit 9250 kg angegeben.
      Bei einem zul. Ges.gew. von 7500 kg dürfte das Leergewicht höchstens 6000 kg betragen, da bei einem LKW die Nutzlast mindestens 20% vom Gesamtgewicht betragen muß. Diese "Nutzlast-Regel" gilt allerdings nicht für "son. Kfz" wie z.B. Wohnmobile, Werkstattwagen, Bürofahrzeuge etc.

      Gruß URAL
    • Hallo zusammen.

      Ok da werdet Ihr wohl Recht haben. Ich gebe mich geschlagen! Ich wußte nicht, das ein G5 schon so viel Leergewicht hat. :nix:
      Ich habe gedacht, das es möglich wäre, weil ich schon nen paar abgelastete Bw Fahrzeuge auf Treffen gesehen hatte.( die sind aber auch nicht so schwer wie der G5! )
      Na ja ! Dafür bin ich jetzt schlauer!Danke.


      Mfg
      Marc :winken:
    • Sonntagsfahrverbot

      Hallo Leute,

      mir ging es vom Ansatz eigentlich nicht um das Ablasten, sondern um die Info, dass man Sonntags mit einem Lkw oder Gespann "auf dünnem Eis" fährt, wenn man sich nicht im Klaren ist, dass man unter das "Sonntagsfahrverbot" fällt.
      Glück kann man dann bei einer Kontrolle nur haben, wenn die Kontrollkräfte keine Ahnung haben, da sie ansonsten zum Schreiben einer Anzeige verpflichtet sind. Darauf würde ich nicht vertrauen!
      Ein du du ist da nicht drin!
      Was wir dann überweisen müssen bewegt sich im dreistelligen Bereich und wäre schade!
      Die Alternative ist das Tikket (Ausnahmegenehmigung)!

      Gruß

      Peter
      {grusssignatur}
    • Hallo

      Das mit dem "Sonntagsfahrverbot" ist ja noch relativ eindeutig. Es betrifft LKW über 7,5 t zul. Gesamtgewicht und alle LKW mit Anhänger. Da spielt denn auch die Größe des LKW bzw. Anhängers keine Rolle mehr. Aber nicht davon betroffen sind z.B. "Selbstfahrende Arbeitsmaschinen" (z.B. ADK) oder "Son. Kfz." (z.B. Werkstattwagen, Wohnmobile, Bürofahrzeuge u.a.).
      Wie das konkret mit der Maut aussieht weiß ich leider auch nicht genau, würde mich aber sehr interessieren. Einerseits ist zwar immer vom gewerblichen Güterverkehr die Rede, andererseits hab ich noch nichts gefunden woraus hervorgeht, das "Oldtimer" (Schl.-Nr. 98) bzw. 07er-Kennzeichen davon ausgenommen sind. Eine Möglichkeit wäre sicher wieder das "Ablasten" auf unter 12,0 t zul. Gesamtgewicht.

      Gruß URAL
    • Sonntagsfahrverbot

      Ich habe vorige Woche einen Antrag auf Ausnahme für ein Jahr gestellt,und der gute Mann sagte das man dies evtl. gar nicht braucht bei einem H-Kennzeichen.Er will sich aber gründlich belesen,und mir nächste Woche bescheid sagen auf welchen Paragraphen das beruht.Wenn nicht sei es aber kein Problem diese auch so zu bekommen.Wie gesagt dann für ein Jahr,und man muss bei einer Kontrolle eine Anmeldung oder Einladung für das Treffen vorweisen an dem man teilnehmen möchte.Eine Lkw Maut wird für Fzg.mit H oder 07 er Kennzeichen nicht fällig,das gilt definitiv nur für den Gewerblichen Güterverkehr,habe ich schon beim BAG nachgefragt.Genauso wie ich in jeder Umwelzone meine Kraz-Wolken stehen lassen darf.Die sind doch nur zur Leuteverdummung,damit sie alle dort zwingen können neue Autos zu verkaufen.Auch wenn es am Thema vorbei ist,ich musste das mal sagen!
      KRIEG IST SCHEISSE ABER DER SOUND IST GEIL!!!
    • Hallo

      Mit dem H- oder 07er-Kennzeichen ist man nicht "automatisch" vom Sonntagsfahrverbot ausgenommen, jedenfalls bisher. Wir wurden auch selber schon in der Beziehung kontrolliert. Allerdings ohne Folgen, da der GAZ-66 unter 7,5 t Gesamtgewicht ist und der KrAZ-255B eine Ausnahmegenehmigung besitzt. Diese bekommt man wirklich ohne große Schwierigkeiten, die Gültigkeiten werden anscheinend von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gehandhabt. Ich weiß aber auch von Leuten, die bei der sonntäglichen Rückreise von Darlowo diesen am Grenzübergang verbringen durften! Die ganze Sache kann hundertmal gut gehen, aber wenn's einen erwischt hat man die ausgesprochene A....karte gezogen.

      Das mit der Mautbefreiung bei historischen Fahrzeugen hab ich auch so gehört. Wir haben auch selbst bei Tiefladertransporten mit dem KrAZ auf der Autobahn noch nie erlebt, daß sich jemand für uns interessierte. Ist ja eigentlich auch logisch, auch wenn "Logik" und "deutsche Gesetze" nicht unbedingt etwas miteinander zu tun haben müssen...

      Über die sog. Umweltzonen braucht man sich überhaupt keine Gedanken zu machen, da sowohl H- wie auch 07er-Kennzeichen ausdrücklich von diesen Schwachsinn ausgenommen sind (ganz ohne irgendwelche Plaketten).

      Gruß URAL
    • Habe meine Genehmigung bekommen.Man braucht sie auf jeden Fall auch mit H- und 07-Kennzeichen.Es war kei Problem,man stellt einen Antrag für ein Jahr unter der Angabe das man am We an Treffen teilnehmen möchte.Kostet 90€.Das Schreiben ist mitzuführen,sowie eine Einladung oder Teilnahmebestätigung.. Weiterhin gilt es entsprechend nur für Oldtimerveranstaltungen.Wenn man jetzt mal die Kosten summiert,die da wären:Steuer,Versicherung,Ausnahmegenehmigung,jedes Jahr HU und 2mal SP die Wartung und Erhaltung der Eisenschweine,und was ja auch nicht zu vergessen ist,die 50l Diesel die er auf100km zu Feinstaub macht,dann ist das nicht gerade billig.Wenn man dann irgendwo hin kommt und nicht mal ne Bratwurst dafür kriegt das sein Auto als Leutemagnet dient,ist man doch eigentlich nicht sehr erfreut oder?Jetzt mag man sagen jedes Hobby kostet Geld oder irgend einen anderen Grund um das kleinzureden,aber wenn man genau hinschaut gibt es doch kein Fahrzeugtreffen ohne Fahrzeuge oder?Und eine kleine Anerkennung ersetzt sowieso nicht irgenwelche Kosten aber man freut sich darüber weil man es ja eigentlich alles nur für diese macht.Mich würde es ernsthaft interessieren wie ihr darüber denkt,die ihr auch so ein Trumm Pflegt.
      KRIEG IST SCHEISSE ABER DER SOUND IST GEIL!!!
    • Hallo Kraz 255,
      mit den Treffen bin ich mitlerweile Deiner Meinung. Wenn mann die Kosten zusammenzieht kommt schon ein ordentliches Sümmchen zusammen. Von den
      ( bei mir Benzinkosten, Zil 131 ) mal abgesehen.
      Dann kommst Du zu den Treffen und sollst noch Standgeld bezahlen, damit die Besucher auch Eintritt bezahlen um die am Leben erhaltenen Fahrzeuge ansehen können. Dann sollst Du Dein Fahrzeug auch schön hin und her bewegen damit die Leute was sehen. Dann gibt es kein Dankeschön oder die erwähnte Bratwurst vom Veranstallter oder mußt beim Dixi noch Eintritt zahlen. Ich find das zum Kotzen.
      Aber es gibt ja auch andere Treffen, wo mann begriffen hat wodurch sich so ein Fahrzeug-Treffen auszeichnet. Es soll ja nicht alles umsonst sein aber ein gegenseitiges geben und nehmen. Zum Beispiel Tatra - Treffen Seehausen :fetz:; Teilnehmergeld bezahlen und Du hast Frühstück, Mittag, Standplatz ( an allen Tagen ) und Eintritt zur Party drin. Ist doch i.o.
      Bin mal auf Eure Meinungen gespannt.
      MfG
    • Standgebühren bei Treffen...

      bin ich schon jeher dagegen und hab das auch in Cottbus die ganzen Jahre so durchgesetzt. Bei uns war Fahrzeug/Fahrer immer kostenlos - mitfahrer haben nen kleinen Unkostenbeitrag von 2€ für Wasser/Strom bezahlt!

      Was ich auch nicht besonders schön finde, sind Standgebühren wo zum Beispiel Frühstück enthalten ist... Nehm ich das Frühstück nicht mit, hab ich Geld eingebüßt (krass ausgedrückt). Will ich Frühstück, muß ich mich wieder an irgendwelche Zeiten richten. Und das finde ich, wenn ich zu nem Treffen als teilnehmer fahr schon wieder nervig!

      Das ganze soll ja irgendwo noch Spaß machen - und auch mal Raum lassen um bissel ausm Alltag auszusteigen. Ist halt immer nen totaler Tapetenwechsel, so ein WE!
      {grusssignatur}
      Gruß Frank

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